Stiftung Warentest

Vom Ratgeber bis zum Kochbuch

Zeitschriften, Bücher, Broschüren und die Inhalte für den Internetauftritt aus einer Quelle: Medienneutrale Datenhaltung mit tango media lautet das Erfolgsgeheimnis der Stiftung Warentest. Die zwei großen Magazintitel der Stiftung – test und Finanztest – erreichen jährlich über acht Millionen Leser. Dazu kommt noch test.de im Web. Das Internetportal schafft 750.000 kostenpflichtige Abrufe auf 30 Millionen Zugriffe. Nicht zu vergessen das umfangreiche Programm an Büchern und Broschüren zu Themen wie Gesundheit und Ernährung, Haus und Garten sowie Finanzen und Recht. Pro Jahr erscheinen rund 30 neue Bücher, insgesamt umfasst das Buchprogramm etwa 80 lieferbare Titel.

Die Stiftung Warentest nutzt für die Buchproduktion intensiv die Inhaltsdatenbank des Publishing-Systems tango media und verknüpft diese mit der Produktdatenbank für Tests. So lassen sich schnell neue Tests mit anderen Schwerpunkten zur Veröffentlichung in den Büchern erstellen. Beiträge und Bilder können so ebenfalls in einfacher Weise mehrfach genutzt werden.

Mit dem Publishing-System tango media werden derzeit die Zeitschriften test und Finanztest, sowie alle Bücher und Sonderhefte produziert.


EPIDU Verlag

Eine geniale Idee

Das Projekt EPIDU startete 2010 mit tango solo in die E-Book-Welt. Die jungen Macher sind ein echter 2.0-Verlag und legen seitdem ein unglaubliches Wachstum hin. Schon 2011 wurde mit Blog-Dein-Buch.de eine Plattform geschaffen, die Verlage und Blogger transparent miteinander verbindet. Heute haben sich dem Dienst schon rund 120 Verlage angeschlossen, darunter Häuser wie arsEdition und Bastei Lübbe.

Als dritte Säule kamen dann die E-Book-Cards hinzu. Damit gelang es dem Aachener Start-Up-Unternehmen, das E-Book in den stationären Buchhandel zu bringen. „Konzepte wie unsere E-Book-Cards geben Buchhändlern die Möglichkeit, auch elektronische Bücher zu verkaufen. Wichtig ist dabei der Service. So verkauft die Buchhandlung nicht nur eReader, sondern sie spielt die erworbenen Bücher auch gleich auf das Gerät. Mit den Joker-Cards können Buchhändler über 250.000 Titel anbieten und ganz wichtig – meine Oma kann mir jetzt ein E-Book schenken. So werden die E-Books fassbar – pardon anfassbar“, sagt Thanh Cao Nguyen, Projektleiter E-Book-Cards bei EPIDU.

Die Gestaltung der Print-Produkte und E-Books kommt direkt XML-basiert aus einer Quelle. Mit der Möglichkeit, das Mobipocket-Format auszugeben, erreicht EPIDU die Kindle-Leser bei Amazon. Mit dem EPUB-Format können Libri, Libreka und iTunes beliefert werden. „Für uns war die Effizienz der Software wichtig, mit einem Klick den ganzen Markt zu erreichen. Das Wort Entwicklung im Firmennamen ist bei MarkStein keine Worthülse“, so Hung Cao Nguyen, Mitgründer von EPIDU. Heute hat EPIDU mit den E-Book-Cards bereits knapp zwei Dutzend namhafte Verlage aus der Buchbranche im Programm.

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