Verlagsgruppe Handelsblatt

Substanz entscheidet

Seit August 2011 bzw. Mai 2012 werden die Wirtschaftswoche und das Handelsblatt mit dem Publishing-System tango media von MarkStein Software produziert. „Wir haben unsere beiden großen Verlagsobjekte mit zusammen mehr als 280 Redakteuren und Korrespondenten nicht nur in äußerst kurzer Zeit und im geplanten Budgetrahmen auf das neue System umstellen können. Durch die hervorragende Zusammenarbeit mit MarkStein konnten insbesondere auch notwendige Workflow-Verbesserungen und Anpassungen am System schnell und zielführend umgesetzt werden", meint Projekt- und Herstellungsleiter Christian Wiele.

Die WirtschaftsWoche und das Handelsblatt nutzen viele Kanäle der crossmedialen Produktion. Neben der Print- und der Webausgabe werden weitere exklusive Produkte angeboten. Dazu gehören die aktuelle Abendversion Handelsblatt News am Abend als PDF-Ausgabe, die mobilen Internetseiten, die Wirtschafts-App „WirtschaftsWoche“ und „HB First“ sowie die neue Zeitungs-App "HB Live". „Crossmediale Produktentwicklung ist unser Wettbewerbsvorteil im sich ändernden Zeitungsmarkt. Mit MarkStein Software haben wir einen Partner gefunden, der unsere Bedürfnisse versteht und in der Lage war, unsere speziellen Anforderungen in seine Entwicklung einzubringen. So konnten wir eine schlankere und somit aktuellere Produktion des Handelsblattes erreichen und verfügen nun mit tango media über eine medienneutrale Drehscheibe für unsere Informationsangebote“, sagt Geschäftsführer Jörg Mertens.

Mit dem Publishing-System tango media werden das Handelsblatt, Handelsblatt News am Abend und die WirtschaftsWoche produziert. Zusätzlich werden die ePaper- und App-Lösung von MarkStein Software eingesetzt. Die WirtschaftsWoche iPad-App basiert auf einer gemeinschaftlichen Entwicklung von TD Software und MarkStein Software. Die Verlagsgruppe Handelsblatt nutzt weiterhin das Websystem Coremedia, das mit Inhalten aus tango media befüllt wird.


Stiftung Warentest

Crossmedia-Plattform im Dauertest

Zeitschriften, Bücher, Broschüren und die Inhalte für den Internetauftritt aus einer Quelle: Medienneutrale Datenhaltung mit tango media lautet das Erfolgsgeheimnis der Stiftung Warentest. Die zwei großen Magazintitel der Stiftung – test und Finanztest – erreichen jährlich über acht Millionen Leser. Dazu kommt noch test.de im Web. Das Internetportal schafft 750.000 kostenpflichtige Abrufe auf 30 Millionen Zugriffe. Damit ist die Test-Datenbank ein gelungenes Beispiel für Crossmedia-Publishing und das Erzielen von Erlösen hinter der Paywall.

Die rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Berlin nutzen tango media als Steuereinheit für ihr crossmediales Publishing. Chefredakteur Hubertus Primus, erklärt im test Magazin (6/2010): „Jetzt produzieren wir alle Inhalte in der Datenbank tango media, also neben Zeitschriften auch die Bücher, Videos zu unserer Testarbeit, aber auch Produktfinder wie zum Beispiel für Fernseher, Digitalkameras und Investmentfonds auf test.de. Von dieser universellen Datenbank können über offene Schnittstellen Inhalte in allen Medien veröffentlicht werden.“

Die Stiftung Warentest schätzt am datenbankgestützten Publizieren besonders, die durch die integrierten Prozesse erzielten Geschwindigkeitsvorteile. Hubertus Primus fasst zusammmen „Die Qualität der informationen in test wird sich weiter verbessern. Wir können schnellere, detailliertere und umfassende Informationen und Testergebnisse liefern.“

Mit dem Publishing-System tango media werden derzeit die Zeitschriften test und Finanztest, die Inhalte von test.de sowie alle Bücher und Sonderhefte produziert.


Deutscher Ärzte-Verlag

Im Dienst der Ärzte

Der Deutsche Ärzte-Verlag ist ein moderner Fachinformationsdienstleister für Ärzte und Zahnärzte. Zeitungen und Zeitschriften gehören ebenso zum Verlagsprogramm wie Bücher, Loseblattwerke und digitale Angebote. Das Flaggschiff des Verlages ist das Deutsche Ärzteblatt, mit über 400.000 Exemplaren wöchentlich ist es die auflagenstärkste Fachzeitschrift Deutschlands.

„Die Technik ist perfekt auf die Anforderungen eines modernen Fachinformationsanbieters zugeschnitten, alle medialen Verwertungskanäle werden optimal unterstützt und die technologische XML-‧Basis ist zukunftssicher. Doch jenseits aller technischen Aspekte sind letztlich das weitreichende Branchenwissen von Mark Stein Software und die hohe Verlässlichkeit der Mitarbeiter die relevanten Faktoren, die zu einer außerordentlich erfolgreichen Zusammenarbeit beigetragen haben“, zieht Herstellungsleiter Alexander Krauth Bilanz.

Mit dem Publishing-System tango media werden alle Fachzeitschriften des Deutschen Ärzte-Verlages hergestellt. Zusätzlich wird das integrierte Websystem tango Web und die ePaper-Lösung eingesetzt.


Schattauer Verlag

Vorstoß in neue Dimensionen

Die Schattauer GmbH aus Stuttgart, ein renommierter Verlag für Medizin und Naturwissenschaften, produziert bereits seit 2004 sein gesamtes Zeitschriften-Portfolio mit einem MarkStein-Redaktionssystem. „Nach den guten Erfahrungen mit REDLINE war das Nachfolgersystem tango media für uns die erste Wahl, eröffnet es uns doch jetzt die Möglichkeit, unsere Inhalte in allen Medienkanälen zukunftsfähig zu gestalten“, so Geschäftsführer Jan Haaf.

„Dank des reibungslosen Datenaustauschs mit den vor- und nachgelagerten Systemen sowie den Funktionalitäten von tango media selbst, konnten wir effiziente Prozesse implementieren“, äußert sich Florian Niggemann, elektronische Medien. „Wenn man erst mal die unglaubliche Fülle an Einstellungs- und Einrichtungsmöglichkeiten erfasst hat, lernt man sie zu schätzen. So lässt sich wahnsinnig viel automatisieren,“ meint Alexandra Kramm, Leiterin der Herstellung.

„Das Publishing-System tango media ist ein effektiver Baustein unseres digitalen Workflows. Viele Prozesse sind schlanker und schneller geworden. Alle Abteilungen im Haus können reibungslos mit den externen Dienstleistern zusammenarbeiten,“ sagt Andreas Sokol, Leitung elektronische Medien. „Mit tango media hat sich die Zusammenarbeit mit externen Redakteuren beschleunigt und unser Bildworkflow ist gegenüber unserem Vorgängersystem wesentlich klarer und schneller“, hebt Dr. Peter Henning, stellvertretende Redaktionsleitung, hervor.

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